RUSSIAN ART

Ausstellung russischer Gegenwartskunst

Zur Eröffnung der Ausstellung
Am Samstag, 8. September 2012, 17.00-20.00 Uhr

8. September bis 30. September
Öffnungszeiten: Donnerstag 14.16. Uhr
Samstag  14-16 Uhr und nach Telefonischer Voranmeldung.


Der Russischer Sergey Gridnev geboren 1951in Samara,  Russland.Er besuchte die Kunstschule in Samara, sowie die Universität in Tscheboksari und ist Mitglied der Künstlerunion Russlands. Seit 1981 ist er freischaffender Künstler. Er stellte aus in Samara, Russland sowie  in Europa. Wie man aus seinen Werken ersehen kann, malt er in verschiedenen Stilrichtungen, wie Impressionismus bis hin zu seinen
eigenen Phantasiewelten. 

Wladimir Romanov, geboren 1953 in Blagovetschensk, Russland, wohnhaft in Samara. Er absolvierte die Kunstschule in Penza sowie die Kunstakademie in Magnitogorsk. Romanov ist Mitglied der internationalen Malerassoziation Unicef. Er hatte zahlreiche Ausstellungen in Russland und Europa. Seiner Werke sind in Privatbesitz in den USA, Kanada, Japan, China, sowie in Europa. Nebst der Vielfältigkeit seiner Malerei ist er stets auf der Suche nach Neuem, oft findet er seine Sujets in biblischen, antiken, folkloristischen Motiven und ebenso aus dem alltäglichen.

Der Schweizer / Russicher Juri Borodatchev (1945 – 2011) ist einer der bedeutendsten Künstler der Klassische Moderne denen es gelang, die Vorstellungen und Hoffnungen der Moderne über die Zeit der politischen Unterdrückung  und nach der Perestroika den Grundstein für die künftige künstlerische Entwicklung zu legen. Borodatchev war aber auch nicht nur ein Russicher Künstler, denn seine Ausstrahlung und seine freundschaftlichen und professionellen Beziehungen überschritten schon früh die geographischen Grenzen Russlands. An der  Kunstakademie Charkow genoss er eine gründliche akademische  Ausbildung. Danach unterrichtete er an der Kunstakademie und am Technikum Samara. 1975 wurde er in den bedeutenden russischen Kunstverein, dem nur die allerbesten Künstler des Landes angehörten, aufgenommen. Darauf erhielt er wichtige Aufträge für das russische Kulturministerium, Museen, Universitäten und Firmen. Im offiziellen Stil des sowjetischen Realismus malte er zahlreiche Fresken, Plakate, Kunstgrafiken und Illustrationen für Kinderbücher. 1990 erhielt er in Moskau den renommierten Preis „Der goldene Pinsel“. Doch im Geheimen arbeitete er an seinem eigenen Stil und malte auch abstrakte Bilder. Diese konnten aber nur illegal ausgestellt werden. Nach der Perestroika  erfolgte die künstlerische Öffnung, er wurde mit der internationalen Kunstszene vertraut und  bekam Kontakt mit Künstlern und Kunstinteressierten aus aller Welt. So verkaufte er auch Werke ins Ausland und mehrere Ausstellungen in verschiedenen Ländern zeigten seine Bilder.
1997 wurde Juri Borodatchev mit dem nationalen Kulturpreis „Art figurative in pittura“ der Accademia della Torre in Carrara, Italien, ausgezeichnet. Seit 2000 war er Mitglied der „Visarte“, der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten. Seine Bilder wurden in Australien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und der Schweiz ausgestellt. Für die Stadt Winterthur fertigte er Fresken und Gemälde an und malte für das Stadttheater Bühnendekorationen.

     
     

 

 

 

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